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Grußkarten-Kategorie: Für besondere Feiertage |
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Feiertagskalender 2007 / 2008 / 2009 / 2010?
| Feiertage 2008? | Feiertage 2009? | Feiertage 2010? |
|---|---|---|
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Wann ist Neujahr 2008? Montag, 01. Januar
Wann ist Heilige Drei
Könige 2008?
Wann ist Valentinstag
2008?
Wann ist Rosenmontag 2008?
Wann ist Maifeiertag,
Wann ist Muttertag 2008?
Wann ist Maria
Himmelfahrt 2008?
Wann ist Tag der
Wann ist Halloween 2008?
Wann ist Allerheiligen
2008?
Wann ist Martinstag 2008?
Wann ist Volkstrauertag
2008?
Wann ist Totensonntag
2008?
Wann ist 1. Advent 2008?
Wann ist Nikolaustag 2008?
Wann ist 2. Advent 2008?
Wann ist
Heiligabend 2008? |
Wann ist Neujahr 2009? Montag, 01. Januar
Heilige Drei Könige 2009?
Wann ist Valentinstag
2009? Wann ist Rosenmontag
2009? Wann ist Frauentag
2009? Wann ist Maifeiertag, Wann ist Muttertag
2009? Wann ist Maria
Himmelfahrt 2009?
Wann ist Tag der Wann ist Halloween
2009? Wann ist
Allerheiligen 2009? Wann ist Martinstag
2009? Wann ist
Volkstrauertag 2009?
Wann ist Totensonntag
2009? Wann ist 1. Advent
2009? Wann ist Nikolaustag
2009? Wann ist 2. Advent
2009?
Wann ist
Heiligabend 2009? |
Wann ist Neujahr 2010? Montag, 01. Januar
Wann ist Heilige Drei
Könige 2010?
Wann ist Valentinstag
2010? Wann ist Rosenmontag
2010? Wann ist Frauentag
2010? Wann ist Maifeiertag, Wann ist Muttertag
2010? Wann ist Maria
Himmelfahrt 2010?
Wann ist Tag der Wann ist Halloween
2010? Wann ist
Allerheiligen 2010? Wann ist Martinstag
2010? Wann ist
Volkstrauertag 2010?
Wann ist Totensonntag
2010? Wann ist 1. Advent
2010? Wann ist Nikolaustag
2010? Wann ist 2. Advent
2010?
Heiligabend 2010? |
Erklärungen zur Bedeutung der Feiertage:
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Neujahr (1. Januar) : |
Feier zum ersten Tag des
neuen Jahres. Meist mit Feuerwerk, sowie mit Glück und
Gesundheitswünschen begangenes Fest. Der Spruch "Einen guten Rutsch"
geht wahrscheinlich auf das Hebräische (jüdische Sprache): "Rosch" zurück, was
"Anfang" oder "Kopf" bedeutet. (In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Heilige 3 Könige (6. Januar): |
Feiertag zu Ehren der 3 heiligen Könige.
Die 3 Heiligen Könige sind, die in der Bibel erwähnten, Weisen aus dem
Morgenland, die den König der Juden suchen sollten und ihn dann
als Neugeborenen (Jesus) gefunden haben, indem Sie einem Stern (dem Morgenstern)
gefolgt sind.
(In Deutschland gesetzlicher Feiertag in Bayern, Baden-Würtemberg und Sachsen-Anhalt.) |
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Valentinstag (14. Februar): |
Tag der Liebenden. Geht zurück auf den Bischof Valentin von Terni
(Hingerichtet am 14 Februar 269 n.Ch.), dem angelastet wurde, daß er Soldaten getraut hatte,
obwohl diese per kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben sollten.
(In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag.) |
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Rosenmontag (Feiertag ohne festes Datum): |
Wichtigster Feiertag des Karnevals. 48 Tage vor Ostersonntag. Oft mit
Rosenmontagsumzügen begangen. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Faschingsdienstag - auch Veilchendienstag (Feiertag ohne festes Datum): |
Letzter Tag der Karnevals bzw. der Faschingsfeierlichkeiten. Auch mit
Umzügen begangen.
(In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Aschermittwoch (Feiertag ohne festes Datum): |
Beginn des 40-tägigen Fastens. Dies sind genauso viele Tage, wie sie Mose in der
Wüste verbracht hat. Die Fastenzeit dauert insgesamt 46 Tage minus die
fastenfreien Sonntage. Der frühestmögliche Termin ist der 4. Februar und
der späteste ist der 10. März je nach dem beweglichen Ostersonntag.
(In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Frauentag (8. März): |
Der Weltfrauentag, soll an die Gleichberechtigung der Frauen erinnern.
Ein internationaler Weltfrauentag wurde erstmals auf der zweiten
internationalen sozialistischen Frauenkonferenz am 27 August 1910 in
Kopenhagen von Clara Zetkin vorgeschlagen (ohne festes Datum). Der 8.
März wurde von Lenin eingeführt. Er diente zu Ehren der sozialistischen
Arbeiter- und Soldatenfrauen. Diese haben am 8. März 1917 durch ihren
Streik, die große Revolution auslösten, welche die Zarenherrschaft in
Russland beendete. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Palmsonntag (Feiertag ohne festes Datum): |
Der Sonntag vor Ostern. Mit dem Palmsonntag beginnt die stille Woche (lutheranisch)
bzw. die heiligen Woche (katholisch). Palmen standen vielerorts als Symbol
für Unabhängigkeit. Für die Römer eine besondere Provokation. Mit dem
Palmsonntag wird an
den Einzug Jesu in Jerusalem gedacht. Seine Anhänger legten Palmzweige
vor ihm, als er mit dem Esel in die Stadt Jerusalem ritt. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Gründonnerstag (Feiertag ohne festes Datum): |
Hier wird dem letzte Abendmahl gedacht, das Jesu mit seinen 12 Aposteln
am Vorabend der Kreuzigung hielt. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Karfreitag (Feiertag ohne festes Datum): |
Feiertag zur Erinnerung an die Jesus-Kreuzigung. (In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Ostersonntag (Feiertag ohne festes Datum): |
Wichtigstes Fest des Christentums an dem die Auferstehung Jesus von den Toten gedacht wird. Er wird anhand von astronomischen Gegebenheiten berechnet (z.B. Mondbewegung) und ist deshalb keinem genauen Datum zugeordnet. |
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Ostermontag (Feiertag ohne festes Datum): |
Weiterführender Feiertag des Ostersonntags. Er dient oft der Erinnerung,
an das Treffen zweiter Jünger mit dessen auferstandenen Messias Jesus
von Nazaret. (In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Maifeiertag / Tag der Arbeit (1. Mai): |
Feiertag zur Ehrung der Arbeiter bzw. der Arbeit, aber auch regional
abweichend, wie z.B. in NRW. Bezeichnung in NRW: Tag, der
Bekenntnis zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit,
Völkerversöhnung und Menschenwürde. (In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Muttertag (Feiertag ohne festes Datum): |
Feiertag zu Ehren der Mutter. Findet jeweils am zweiten Sonntag des Mai
statt. Zurückzuführen ist der Feiertag auf die Methodistin Anna Jarvis (West-Virginia
USA). An einem zweiten Sonntag des Mai und des zweiten Todestages Ihrer
Mutter, hatte Sie 500 weiße Nelken in ihrer Kirche an andere Mütter
verteilt. Auf ihr Drängen hin, wurde jetzt regelmäßig eine Andacht zur
Ehren der Mütter gehalten. Sie gründete eine Bewegung und hatte das Ziel
einen gesetzlichen Feiertag einzuführen, um Mütter zu ehren. Die Bewegung wuchs rasch an und
am 8 Mai 1914 wurde der Feiertag vom US-Kongress anerkannt. In
Deutschland war es eine Aktion von Blumengeschäften in den 20iger Jahren
des 19. Jahrhunderts, die mit viel
Plakatwerbung ("Ehret die Mutter") diesen Tag als Muttertag etablierten. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Christi Himmelfahrt / Vatertag (Feiertag ohne festes Datum): |
Wird am 40. Tag nach Ostersonntag gefeiert (Ostersonntag und
Himmelsfahrtstag werden nach alter Tradition mitgezählt). Jesu soll
nachdem er sich 40 Tage lang den Jüngern gezeigt hat, in den Himmel zur
Seite Gottes erhoben worden sein. Dieser Feiertag erinnert daran. (In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Pfingstsonntag (Feiertag ohne festes Datum): |
50 Tage nach Ostern. Hier wird das Kommen des heiligen Geistes gefeiert. |
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Pfingstmontag (Feiertag ohne festes Datum): |
Abschluß der Pfingsfeierlichkeiten (Kommen des heiligen Geistes) (In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Fronleichnam (Feiertag ohne festes Datum): |
Feiertag am zweiten Donnerstag nach Pfingsten. Hier wird der Gegenwart
Christi und des Todes Christi mit seiner Opferbereitschaft gedacht. Man
dankt Jesus dafür, dass er die Sünde von der Menschheit genommen hat. Brot
repräsentiert den Leib Christi und der Wein repräsentiert das Blut Jesu. (In Deutschland: Gesetzlicher Feiertag in Bayern, Badenwürtenberg, Hessen, NRW, Reihnland Pfalz, Saarland und Ausnahmegemeinden) |
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Maria Himmelfahrt (15. August): |
Hier wird die Aufnahme Marias (Jesus Mutter) in den Himmel gefeiert.
Nach dem christlichen Glauben durfte sie vorher in den Himmel, weil sie dem Idealbild des
Menschen entsprach und somit von dem jüngsten Gericht verschont bleiben
soll
und nicht auf dessen Ankunft warten mußte. (In Deutschland: Gesetzlicher Feiertag im Saarland und in Ausnahmegemeinden) |
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Tag der deutschen Einheit (3. Oktober): |
An diesem Tag wurde 1990 die Deutsche Wiedervereinigung von Ost- und
Westdeutschland bzw. BRD und DDR beschlossen.
(In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Reformationstag (31. Oktober): |
Gedenktag an die Reformation des Martin Luther und die damit
eingeleitete Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche. (In Deutschland gesetzlicher Feiertag in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) |
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Halloween (31. Oktober): |
Vor allem in Amerika gefeiertes Fest (wahrscheinlich
von Iren importiert), bei dem
man sich mit schauderhaften Kostümen verkleidet. Kinder gehen verkleidet
von Tür zu Tür und erbitten mit dem Spruch "Süßes oder Saures" Gebäck
und Süßigkeiten von den Bewohnern. Vielleicht hat Halloween den Ursprung
im keltischen Samhainfest, an dessen Tag die Toten Kontakt mit den
Lebenden aufnehmen können. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Allerheiligen (1. November): |
Gedenktag an die Verstorbenen. (In Deutschland: Gesetzlicher Feiertag in Bayern, Baden-Würtenberg, NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland) |
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Allerseelen (2. November): |
Tag, an dem das Leiden der Toten im Fegefeuer durch gute Taten gelindert
werden soll. (In Deutschland: Gesetzlicher Feiertag nur in Sachsen) |
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Martinstag (11 November): |
Martingstag ist das Fest des
heiligen Martins (Bischof von Tours, etwa 316 bis 397 nach Christus),
der nach der Überlieferung, an einem kalten Wintertag, seinen Mantel mit
seinem Schwert entzweit haben soll, um ihn mit einem unbekleidetem
Bettler zu teilen. Daraufhin entstanden viele Legenden bezüglich des Wirkens
und der Wunder des Bischofs. In evangelischen Gebieten wird an diesem Tag auch Martin
Luther gedacht, dem Begründer der evangelischen Kirche. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Volkstrauertag (Feiertag ohne festes Datum): |
Erinnert an die Opfer des Kriegs und der Opfer von Gewaltherrschaft aller
Nationen. Er wird 2 Sonntage vor dem ersten Advent gefeiert. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Buß- und Bettag (Feiertag ohne festes Datum): |
Evangelischer stiller Feiertag am Mittwoch vor dem Totensonntag, bei dem
es darum geht, sich Gott hinzuwenden, um eine Verbesserung des eigenen
Verhaltes zu erzielen. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Totensonntag (Feiertag ohne festes Datum): |
Gedenktag an die Personen, die in den letzten 12 Monaten gestorben sind.
(Letzter Sonntag vor dem Adventssontag) (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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1. Advent (Feiertag ohne festes Datum): |
Feiertag zur Vorbereitung auf Weihnachten. Der 4te Sonntag vor
Weihnachten. Advent kommt vom lateinischen Wort "adventus" was Ankunft
bedeutet. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Nikolaus(-Tag) (6. Dezember): |
Festtag bezüglich des heiligen Bischofts Nikolaus von Myra (heutiges
Türkei) bzw. bei den Katholiken auch Nikolaus von Bari (lebte ca. 270
bis 350 nach Christus). Er soll viele Wunder vollbracht haben. Der
Nikolaustag soll vor allem ein Tag der Kinder sein, da Nikolaus
überwiegend als Wohltäter für Kinder verehrt wird. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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2. Advent (Feiertag ohne festes Datum): |
Feiertag zur Vorbereitung auf Weihnachten. Der 3te Sonntag vor
Weihnachten.
(In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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3. Advent (Feiertag ohne festes Datum): |
Feiertag zur Vorbereitung auf Weihnachten. Der 2te Sonntag vor
Weihnachten. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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4. Advent (Feiertag ohne festes Datum): |
Feiertag zur Vorbereitung auf Weihnachten. Der letzte Sonntag vor
Weihnachten.
(In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Heilig Abend (24. Dezember): |
Heiligabend ist der Vorabend des Weihnachtsfests bei dem man die Geburt
Jesu Christi feiert. In Deutschland, der Schweiz und in Österreich,
Argentinien, Portugal, Polen und den nordischen Ländern findet die
Beschwerung am 24 Dezember statt. Mit dem Sonnenuntergang hört der 24
Dezember auf und somit gehört der Abend bereits zum Weihnachtstag. Bei
den meisten Englischsprachigen Ländern werden die Geschenke erst am
ersten Weihnachtstag verteilt. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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Erster Weihnachtstag (25. Dezember): |
Der erste Weihnachtstag wurde von dem römischen Kaiser Theodosius des
Ersten 381 n. Christus festgelegt, um der Geburt Jesu zu gedenken. Damit wurde
die Feier am 25 Dezember zum Glaubensgrundsatz. Das Datum 25. Dezember
ist als symbolisch für den Geburtstag Jesu anzusehen. Wann der genaue
Geburtstag Jesu war ist offiziell unbekannt. (In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Zweiter Weihnachtstag (26. Dezember): |
Der zweite Weihnachtstag (als großer Feiertag in Deutschland) wurde von
Martin Luther eingeführt, um die Wichtigkeit des Gedenkens an Jesus
Christus zu unterstreichen.
(In Deutschland gesetzlicher Feiertag) |
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Silvester (Sylvester) (31. Dezember): |
Schon die alten Germanen haben Ihr Jahr mit Feuerfesten beendet.
Silvester kommt unter Umständen von dem lateinischem Wort "Silvia" was
"Waldland" bzw.
"Mädchen aus dem Wald" bedeutet. Germanen lebten häufig in Wäldern.
Silvester war zudem ein christlicher Papst (314 bis 335 n.Ch.) und diente als Schutzpatron für den 31 Dezember. (In Deutschland kein gesetzlicher Feiertag) |
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